Wie Fabienne ihre Zweifel vor der Reise in Wohlsein auf der Reise umwandelte

Mitte März (12.-19. März 2017) hatte ich die Gelegenheit, eine wundervolle Woche im Lykia zu verbringen. Es war, abgesehen von einem Städtetripp nach Istanbul, meine erste Türkeireise dieser Art. Im Vorfeld wurde ich mit allerlei Zweifel, Befürchtungen und Kritik konfrontiert - von außen und auch in Form der eigenen Gedanken.

Dass die aktuelle politische Situation in der Türkei zurzeit alles andere als beruhigend ist, ist wohl unbestritten. So gab es Stimmen in meinem Umfeld die meinten, eine Türkeireise unter diesen Umständen wäre verantwortungslos, zu gefährlich und ein Land unter einer solchen Führung sollte nicht durch eine Reise dorthin unterstützt werden. Auch selber musste ich mir eingestehen, dass ich bezüglich Sicherheit einen Moment lang ein paar Bedenken hatte. Vor allem die Flughafensituation machte mir ein bisschen Sorgen. Bezüglich meinem Ziel vor Ort (das Lykia inkl. Umgebung, Ausflüge etc.) hingegen hatte ich keinen Moment ein ungutes Gefühl. Für mich war klar, dass ein Ort, der sich dem Yoga, der Nachhaltigkeit und dem Umweltschutz verschrieben hat, sicherlich von so viel positiver Energie umgeben ist, dass einem dort nichts passiert. Und auch bezüglich der Sicherheit am Flughafen habe ich noch vor Reisebeginn meine Zweifel abgelegt. Schliesslich haben uns die traurigen Ereignisse der letzten Zeit gezeigt, dass überall etwas passieren kann.

Bei der Ankunft schliesslich lief wirklich alles reibungslos. Ich konnte gleich meinen Rucksack in Empfang nehmen, die Einreisekontrolle passieren und wurde vom Fahrer freundlich empfangen. Auch der Empfang im Lykia war überaus herzlich. Von köstlicher Limonade, über Suppe, Früchte, Salat und Gebäck wurde mir gleich eine Auswahl der vorzüglichen Speisen der Lykia-Küche angeboten, von welcher ich dann den ganzen Rest der Woche verwöhnt wurde.

Neben dem vielen, vorzüglichen Essen, den entspannten Stunden am Pool und dem Yoga, standen auch zwei Wanderungen und ein Besuch der antiken Stadt Phaselis auf dem Programm. Hierbei hatten wir die Gelegenheit, die wunderschöne Umgebung zu erkunden und mehr darüber zu erfahren. Auch in den abendlichen Gesprächen ging es natürlich oft um die aktuelle Situation und deren Auswirkung auf die Bevölkerung. Und dies ist wirklich mehr als bedauerlich.

Während der ganzen Woche überkam mich zu keiner Zeit ein Gefühl von Unwohlsein, Bedrohung oder Ähnlichem. Darum und weil es so liebevoll, erholsam und schön ist im Lykia, möchte ich Andere mit diesem Bericht motivieren, ihre Zweifel bezüglich der Türkei abzulegen und dem vielen Negativen entgegenzuwirken, in dem man den Tourismus weiterhin fördert und unterstützt und dieses schöne Land auch weiterhin besucht.

In diesem Sinne: Shanti Shanti Shanti!

"Den noch teils kühlen Temperaturen im März zum Trotz war ich die meiste Zeit schon in Flip Flops unterwegs. Passt doch auch viel besser zum schönen neuen Boden als Wollsocken." :)

May the Long Time Sun, Shine upon you
All love surround you.
And the pure light, within you.
Guide your way on, guide your way on!

Stimme dich auch mit den Erfahrungen unserer Buchungsmanagerin Ute aus ihren letzten Reisen und denen vor Ort lebenden deutschen Mitarbeitern des Lykia auf deine Reise ein.  

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[Stand: 01.11.2017]