Christian Zech - vom 11.-18.11.2018 im LYKIA:

Warum Familie und das Familiensystem so wichtig für uns sind

Unsere Familie - und ich meine damit nicht nur die uns bekannte Herkunftsfamilie, sondern all unsere Ahnen - bildet die Basis, quasi den Keller für unser Haus des Lebens.  Auf diesem bauen wir, wenn wir dann im Laufe unseres Lebens bewusster werden, unser Haus bzw. unser Leben auf und unseren Erkenntnisweg.

Insofern ist eine gute, umfangreiche Kenntnis der wichtigen Familienthemen für jeden von uns existenziell wichtig. Denn wie soll ich denn mein Haus gut und stabil aufbauen, wenn ich nicht weiß, wo die Basis ihre Stärken (stützenden Wände) oder ihre Schwächen (nicht tragende Wandteile) hat? Gravierende, schlimme Familienereignisse sowie verdrängte Familienmitglieder sind Schwachstellen im System, die über Generationen nachwirken. Nur, wer kann heute noch seine Ahnen der 3., 4., 5. Generation usw. befragen, was ihnen im Leben Gravierendes widerfahren ist?

Niemand kann dies, und wir wissen inzwischen, dass wir als Nachgeborene mit diesen Geschehnissen verbunden sind, teilweise geradezu massiv damit verstrickt sein können. Hierbei geht es nicht nur um verdrängte Geschehnisse, oft finden sich auch Familienmitglieder, die aus verschiedensten Gründen nicht den Platz im Familiensystem haben/ hatten, der ihnen gebührt.
Die lückenlose Kenntnis aller Familienmitglieder im System ist notwendig. Die Erlebnisse der Ahnen, besonders die schlimmen Geschehnisse und erst recht, wenn diese dann nicht verarbeitet und später auch noch verdrängt wurden, behalten ihre eigenen, negativen Energien. Für den Einzelnen unmerklich werden diese Energien von Generation zu Generation weitergegeben. Wir als Nachgeborene, unser Verhalten, unser Lebensweg sogar unsere Gesundheit kann davon massiv beeinflusst werden, ohne dass wir davon wissen. Der erste Schritt dahin, sich von diesen für uns negativen Energien zu befreien, ist das Finden und das Anschauen derselben.

Die Arbeit der Familienaufstellung ist ein sehr bewährtes Mittel, um zu den Ereignissen zurückzugehen, sie anzuschauen und unserer Seele die Möglichkeit zu geben, sich weiter zu entwickeln. Indem wir das Geschehnis (ohne Wertung) betrachten, haben wir die Möglichkeit die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse in unser jetziges Denken, Fühlen und Leben zu integrieren. Ich selbst nutze diese Arbeit seit mehr als 20 Jahren für meinen eigenen Lebensweg. Seit über 15 Jahren bin ich nach umfangreichen Ausbildungen selber aktiver Familienaufsteller mit dem zusätzlichen Spezialgebiet der Augenaufstellung. Hierbei handelt es sich um ein Teilgebiet der Symptom-Aufstellungen. Nach hunderten Augenaufstellungen kann ich sagen, dass auch Augenphänomene, sowohl Anderssichtigkeiten, als auch Augenkrankheiten mit den Geschehnissen aus dem Familiensystem zu tun haben. Die Augen sind das Tor zur Seele, und hier finden wir tatsächlich alle wichtigen Ereignisse wieder. Die Arbeit der Familienaufstellung zu erklären würde hier allerdings zu weit führen. Nur so viel: Egal mit welcher Methode gearbeitet wird, wir finden hier die Geschehnisse aus der Herkunftsfamilie mit denen wir verstrickt sind, und wir finden die Menschen aus dem Familiensystem, die aus welchen Gründen auch immer nicht den Platz haben, der ihnen zukommt.


Im Herbst 2017 hatte ich gemeinsam mit der im LYKIA bestens bekannten Heilpraktikerin Gasala Mathwig die Möglichkeit, eine Woche lang im Seminarhaus Familienaufstellungen in der Gruppe und in der Einzeltherapie anzubieten und durchzuführen. Wie ein roter Faden zeigte sich auch hier bei allen Aufstellungen, dass die Themen, die uns bewegen, immer wieder mit unserem Familiensystem zu tun haben. Gleich zu welchem Problem (oder Phänomen) wir gearbeitet haben, immer fanden sich alte Familiengeschehnisse, zu denen es zurückzugehen galt. Alle Teilnehmer konnten diese Arbeit für sich nutzen und wichtige neue Erkenntnisse mitnehmen. Eine Teilnehmerin schrieb noch im Dezember 2017 "Deine Therapie wirkt immer noch. Ich habe damit und durch die authentischen Stellvertreter eine andere, neue Einsicht gewonnen, es ist mein größter Gewinn 2017."


Als Familienaufsteller konnte ich im LYKIA eine weitere, sehr schöne Erfahrung machen:
Es ist ein sehr guter Ort, da an der Lykischen Küste eine gute Energie wirkt, die meine Arbeit wunderbar unterstützt hat. Das bezieht sich sowohl auf die Gegend als auch auf das Haus selbst. Alles was dort angeboten wird, gerade auch die vielen Yoga-Angebote, geben dem Ort eine wunderbare Energie, und bringen die Menschen in eine Schwingung, die meine Arbeit sehr gut unterstütz hat.
Ich werde 2018 wiederkommen!


Christian Zech 

Christian Zech und Dr. Gasala Mathwig vom 11.-18. November 2018 im LYKIA

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[Stand: 19.07.2018]